Monokristalline Module gehören zu den meistverbauten Solarmodulen in Bayern. Sie sind effizient und langlebig – aber nicht fehlerfrei. Hier erfahren Sie, welche Defekte typisch sind und wie Sie sie zuverlässig erkennen.
Monokristalline Module bestehen aus einem einzigen, hochreinen Silizium-Kristall pro Zelle. Sie sind dunkel/schwarz, haben abgerundete Zellecken und einen Wirkungsgrad von typisch 19–22 %. Die meisten Eigenheime in Bayern setzen auf diesen Modul-Typ.
Hotspots, Zellbruch und Mikrorisse, PID-Effekt, inaktive Strings und defekte Bypass-Dioden sind die häufigsten Fehlerbilder. Mit bloßem Auge sind die meisten dieser Defekte nicht erkennbar.
Typische Lebensdauer 25–30 Jahre, jährliche Degradation 0,3–0,5 %. Liegt der Verlust deutlich darüber, ist eine Thermografie-Analyse die zuverlässigste Methode, um die Ursache zu finden.
Lassen Sie Ihre monokristalline Anlage jetzt prüfen – kostenloser Schnellcheck, professionelle Analyse ab €49,90.