Yingli aus China war zwischen 2009 und 2015 zeitweise weltgrößter PV-Hersteller und in Deutschland sehr stark vertreten. Nach finanzieller Restrukturierung 2018 ist die Marke noch aktiv.
Yingli YGE (Poly, klassisch), Yingli Panda (Mono), Yingli YL.
PID-Effekt bei YGE-Modulen aus 2010–2013 mit teils erheblichen Leistungsverlusten (15–25 %). Schneckenspuren häufig. Mikrorisse mit Folgen. Vereinzelt Anschlussdosen-Defekte.
Yingli existiert nach Restrukturierung weiter, EU-Service eingeschränkt. Garantie-Ansprüche aus 2009–2015 in der Praxis schwierig. Realistisch: PV-Versicherung oder Solarteur-Haftung. Thermografie sinnvoll – PID und Schneckenspuren dokumentierte Risiken.
Yingli-Anlage prüfen lassen – PID-Verdacht? Wir klären das mit Thermografie.