Thermografie PV – Kosten, Ablauf und Nutzen erklärt

Thermografie PV ist die wichtigste berührungslose Prüfmethode für Solaranlagen. Mit einer Wärmebildkamera werden Temperaturunterschiede an den Modulen sichtbar – Hotspots, Bypass-Dioden-Aktivierung, Stringfehler und Kontaktprobleme zeigen sich als helle Stellen.

Was kann eine PV-Thermografie sichtbar machen?

Die Infrarot-PV-Prüfung deckt Hotspots, defekte Bypass-Dioden, Lötstellenfehler, Stringfehler und PID-betroffene Bereiche auf. Bei guter Sonneneinstrahlung wird ein gesundes Modul gleichmäßig warm – Defekte erscheinen als Auffälligkeiten.

Ablauf einer professionellen PV-Thermografie

Die Sonneneinstrahlung sollte mindestens 600 W/m² betragen. Bei kleineren Anlagen wird die Wärmebildkamera vom Boden eingesetzt, ab 30 kWp lohnt sich eine Drohne. Die Auswertung Modul für Modul ist der entscheidende Schritt.

Thermografie Photovoltaik Kosten und Alternative

Vor-Ort-Thermografie kostet typischerweise zwischen 350 € und 1.200 €. Eine günstige Alternative ist die KI-Bildanalyse ab 49,90 € – ohne Anfahrt, Ergebnis in 48 Stunden.

Günstige Alternative zur Vor-Ort-Thermografie – Bildanalyse ab 49,90 €.

Ihre Ansprechpartnerin: Sylvia Höhentinger, Bad Feilnbach (Bayern)

Sylvia Höhentinger ist TÜV-zertifizierte Gutachterin für Photovoltaik und Thermografie. pvdefektefinden.de mit Sitz in 83075 Bad Feilnbach analysiert PV-Anlagen in ganz Bayern und deutschlandweit – per Foto, Thermografie-Bild und Drohnenaufnahme. Telefon: +49 151 27571729 · E-Mail: info@pvdefektefinden.de · Erreichbar Montag bis Freitag, 9–18 Uhr.