Ihre PV-Anlage verliert möglicherweise Geld – ohne dass Sie es merken

Ich analysiere Ihre Photovoltaik-Anlage anhand von Fotos, Thermografie und Anlagendaten – schnell, unabhängig und verständlich. Der PV-Schnellcheck ab 99 € liefert in 24–48 Stunden eine klare Einschätzung, ob bei Ihrer Anlage Handlungsbedarf besteht.

Die meisten PV-Anlagen verlieren Leistung – ohne dass es jemand merkt

Hotspots bleiben unentdeckt und können einen Brand auslösen. Zellbrüche und Mikrorisse senken den Ertrag schleichend. Schon 5 % weniger Ertrag pro Jahr summieren sich über die Anlagenlebensdauer zu einem großen Schaden.

So funktioniert der PV-Schnellcheck

Sie senden Fotos Ihrer Anlage, Thermografie (falls vorhanden) und Basisdaten. Ich analysiere Auffälligkeiten, mögliche Schäden und technische Risiken. Sie erhalten eine klare Einschätzung – alles ok oder kritisch – mit konkreten Hinweisen und einer Empfehlung, ob Handlungsbedarf besteht.

PV-Schnellcheck für 99 € – unabhängig, schnell, verständlich

Analyse innerhalb von 24–48 Stunden. Verständliche Auswertung ohne Fachchinesisch. Unabhängig und neutral, ohne Verkaufsdruck. Perfekt für Betreiber, Käufer oder alle, die schnell wissen wollen, ob ihre Anlage in Ordnung ist.

Ihre Gutachterin: Sylvia Höhentinger, TÜV-zertifiziert

Bad Feilnbach – für ganz Bayern und darüber hinaus. TÜV-zertifizierte Gutachterin für Photovoltaik und Thermografie mit langjähriger Erfahrung in PV-Reinigung und Schadensanalyse. Praxiswissen statt Theorie – ehrlich und neutral. Tel: 0151-27571729.

Woran erkenne ich einen PV-Defekt?

Manche Defekte sieht man sofort: Glasbruch, Schneckenspuren oder verfärbte Stellen auf der Moduloberfläche. Auch lose Kabel und Brandspuren an der Anschlussdose sind sichtbare Warnzeichen. Die tückischen Defekte bleiben dem Auge aber verborgen: Hotspots, Mikrorisse und der PID-Effekt lassen sich nur mit Thermografie oder Elektrolumineszenz nachweisen. Sinkt der Ertrag Ihrer Anlage schleichend um mehr als 3–5 % pro Jahr, ist fast immer ein konkreter Defekt die Ursache.

Wann lohnt sich eine Thermografie-Analyse?

Eine Thermografie ist besonders sinnvoll bei Anlagen älter als 8 Jahre (Materialermüdung beginnt, Hotspots und PID treten verstärkt auf), nach Hagel oder Sturm (auch ohne sichtbare Schäden können Mikrorisse entstanden sein), bei unerklärlichem Ertragsverlust, vor Ablauf der Herstellergarantie (versteckte Mängel dokumentieren, solange der Hersteller noch haftet) und vor Kauf oder Verkauf einer Bestandsanlage.

Welche Defekte sieht man ohne Drohne?

Mit bloßem Auge erkennbar: Glasbruch, Schneckenspuren, Verschmutzung, Delamination und lose Kabelverbindungen. Nur mit Thermografie sichtbar: Hotspots, PID-Effekte, Mikrorisse, String-Fehler und Bypass-Dioden-Defekte. Für eine Ersteinschätzung reichen oft schon Smartphone-Fotos von unten – ganz ohne Drohne.

Was unterscheidet Schnellcheck, Gutachten und Vor-Ort-Prüfung?

PV-Schnellcheck (99 €): Foto-basierte Ersteinschätzung in 24–48 Stunden, keine Anreise nötig, ideal für schnelle Klarheit. Bildanalyse (49,90 €): Detaillierte Einzelbild-Defektbewertung per Thermografie oder RGB-Foto. PV-Gutachten (ab 149 €): DIN-konforme Dokumentation, akzeptiert von Versicherungen, Herstellern und Gerichten. Vor-Ort-Prüfung (auf Anfrage): Drohnen-Thermografie und umfassende Inspektion für große Anlagen und Gewerbebetriebe.

Jetzt PV-Anlage prüfen lassen – Anfrage in unter einer Minute starten.

Ihre Ansprechpartnerin: Sylvia Höhentinger, Bad Feilnbach (Bayern)

Sylvia Höhentinger ist TÜV-zertifizierte Gutachterin für Photovoltaik und Thermografie. pvdefektefinden.de mit Sitz in 83075 Bad Feilnbach analysiert PV-Anlagen in ganz Bayern und deutschlandweit – per Foto, Thermografie-Bild und Drohnenaufnahme. Telefon: +49 151 27571729 · E-Mail: info@pvdefektefinden.de · Erreichbar Montag bis Freitag, 9–18 Uhr.